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Liebe für Alle Hass für keinen!Motto der Ahmadiyya Muslim Gemeinde October 11 Gott und die Kirche
September 28 Muslim Television AhmadiyyaEnstehungsgeschichte:
Dieser internationale Fernsehsender wurde von Hazrat Mirza Tahir Ahmad, dem 4. Khalifen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (Gemeinde), gegründet und strahlt sein Programm über Satellit aus dem Zentralstudio in London aus. Seit dem 1. Januar 1994 sendet MTA International täglich seine Programme in alle Welt. Anfangs waren es in Europa nur fünf Stunden am Tag, doch dann wurde das Programm aufgrund der großen Nachfrage auf 24 Stunden ausgedehnt und kann nun seit dem 1. April 1996 rund um die Uhr weltweit empfangen werden.
Inhalte und Intentionen von MTA International MTA International verfolgt rein religiöse Ziele, es stehen keine politischen Interessen im Vorder- oder Hintergrund, noch wird der Sender als politisches Forum oder Instrument benutzt. Der Sender wird ausschließlich aus den Spendengeldern der Gemeindemitglieder finanziert. MTA Deutschland MTA Deutschland begann mit seinen Arbeiten Anfang 1992 mit einer beschränkten Anzahl von Geräten und Mitarbeitern. Damals wurde in der Hanauer Landstraße in Frankfurt am Main ein temporäres Studio eingerichtet. In diesem Studio wurden die ersten Programme mit Hilfe junger Männer (Khuddam-ul-Ahmadiyya) aus der Jamaat produziert. Im März 1995 plante Herr Mubashar Ahmad Bajwa die Errichtung eines neuen Studios für MTA Deutschland. Eine Garage wurde in Niedereschbach bei Frankfurt in ein Studio umgebaut. Um das neue Studio mit Geräten auszustatten, fuhren Mubashar Ahmad Bajwa, sein Sohn Ahsan Bajwa und Herr Wassem Shahid für die Einkäufe nach London. Auf dem Rückweg nach Deutschland kam Herr Mubashar Ahmad Bajwa unglücklicherweise bei einem Autounfall ums Leben. Die anderen beiden Insassen überlebten. Hazur benannte das Studio in Gedenken an den verstorbenen Herrn Mubashar Ahmad Bajwa. So entstand das erste MTA Studio in Deutschland, welches seine einstündigen Sendungen in das 24-stündige Programm von MTA International hinzufügte. Die Jamaat hat ein großes Gelände bezogen, in dem alle Büros der verschiedenen Abteilungen (Shobas) untergebracht sind. Das Mubashar Studio ist auch in das neue Gebäude umgezogen. Hazrat Khalifatul Massih IV hat dieses Gebäude liebenswürdigerweise Baitus Sabuh genannt. Zur Zeit existieren neben dem Zentralstudio in Frankfurt noch weitere MTA Studios in Hamburg, Köln und Kassel. Somit können auch Jugendliche und Kinder aus verschiedenen Regionen Deutschlands von den Studios profitieren, indem sie die Sendungen besuchen.
September 03 Ahmadiyya Muslim CommunityAsalamoalaikum Warahmatullahe Wabarakatohu!
Kkennt jemand von euch die Ahmadiyya Muslim Gemeinde?. Ende Juli war die internationale Jahresversammlung in Aldershoot/ England Rund 25000 Menschen aus aller Welt kamen dort. Viele übernachteten in Zelten."LOVE FOR ALL HATRED FOR NONE" ist ihr unser Motto. Alles wurde LIVE auf den Gemeindeeigeneen Fernsehsender MTA übertragen,sodass die übrigen etwa 200,000,000 Mitglieder diese Gemeinde daran teil haben konnten. Auch aus Deutschland gingen viele hin. In Deutschland hat diese Gemeinde auch viele Moscheen wie in Frankfurt,Hamburg,Berlin,Wittlich und viele andere sind In Bau oder Planung. In Frankfurt ist die Zentrale genannt "Baitul Subuh". Der verheißene Mahdi und Messias ist gekommenWas Ist Ahmadiyyat? (www.ahmadiyya.de)
Hazrat Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908), der Begründer der Ahmadiyya Muslim Jamaat (Gemeinde), stammte aus einer noblen Familie aus Qadian in Indien. Er war ein frommer Mann, der aufgrund göttlicher Offenbarung im Jahre 1891 verkündete, daß er der Verheißene Messias und Mahdi sei, dessen Ankunft vom Heiligen Propheten Mohammad (Friede und Segnungen Allahs seien auf ihm) und in anderen Schriften vorausgesagt worden war. Sein Anspruch bildet die Grundlage der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Seine Anhänger glauben, daß so, wie die Ankunft des Elias durch die Person Johannes des Täufers erfüllt wurde, in spiritueller Hinsicht die Wiederkunft von Jesus Christus durch die Ankunft von Hazrat Mirza Ghulam Ahmad erfolgte. Für die Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Jamaat ist es verpflichtend, in ihrem täglichen Leben die sozialen, moralischen und spirituellen Werte, die der Islam einschärft, zu verwirklichen. Weiterhin ist es für sie bindend, Freundschaft, gutes Miteinanderauskommen und Rechtschaffenheit nicht nur unter sich selbst zu fördern, sondern genauso unter anderen Nationen und Gemeinschaften. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat erwirbt sich allmählich ihre wohlverdiente Anerkennung und Respekt über die ganze Welt hinweg für ihre missionarischen Anstrengungen und die Betonung der friedlichen Koexistenz. Ihr Erfolg ist auf die strikte Anordnung ihres Begründers zurückzuführen, daß es nur durch Verständnis und Liebe möglich ist, die Herzen und den Geist der Menschen zu gewinnen. Die Gemeinde hat sich aktiver Wohlfahrtspflege verpflichtet, wie auch den Notwendigkeiten der Erziehung nicht nur ihrer eigenen Mitglieder, sondern ebenfalls derer anderer Gemeinden, unter denen sie leben. Letzteres gilt ganz besonders in Afrika, wo hunderte von Schulen und Krankenhäusern errichtet wurden. Nach dessen Tod, im Jahre 1914, folgte ihm Hazrat Mirza Bashir-ud-Din Ahmad, der zum zweiten Nachfolger gewählt wurde. Dieser war nicht nur ein sehr profunder Gelehrter islamischer Lehren, sondern er erfreute sich überragenden Wissens auch anderer Religionen. Er war ein großer Verwalter und Begründer von Nationen, und es war in seiner langen Amtsdauer als Oberhaupt von 1914 bis 1965, daß die Grundlagen der Ahmadiyya Muslim Jamaat als einer internationalen Gemeinde fest verankert und gefestigt wurden. Er gründete verschiedene Organisationen und Institutionen, um die weltweiten Aktivitäten zu unterstützen und auszuweiten. Im wesentlichen ein religiöser Führer, zeigte er doch großes Interesse am sozialen und politischen Wohlergehen der Menschen des Indo-Pakistanischen Subkontinents. Der dritte Nachfolger war Hazrat Mirza Nasir Ahmad, ein Absolvent der Universität Oxford und ein distinguierter Erziehungswissenschaftler. Er zeigte spezielles Interesse an der Verbesserung von Erziehung und Kultur der Gemeindemitglieder und legte großen Nachdruck auf Unterstützung und Diensten gegenüber den beraubten Nationen Afrikas. Im Juni 1982 wurde Hazrat Mirza Tahir Ahmad zum vierten Nachfolger des Verheißenen Messias gewählt. Er erreichte ungewöhnlichen Erfolg bezüglich der Entfaltung des Aktivitätsausmaßes der Mitglieder der Gemeinde, die jetzt in mehr als 120 Ländern der Erde vertreten ist. Unter seiner Leitung feierte die Gemeinde ihr 100jähriges Bestehen seit der Gründung im Jahre 1889 mit der Veröffentlichung von Übersetzungen des Heiligen Qur-ân in fast 50 Sprachen. Seine inspirierenden Freitagsansprachen und Reden über religiöse und andere Themen erhielten weltweit hohes Lob. Von bescheidenen Anfängen, gerade erst etwas über einhundert Jahre alt, ist die Gemeinde gewachsen, um heutzutage als eine dynamische Kraft in der zeitgenössischen Welt der Religionen anerkannt zu sein. Ihre Niederlassungen verteilen sich rund um den Globus und ihre geschätzten 10 Millionen Mitglieder bilden ein positives Element im Islam. Die erste überseeische Mission der Gemeinde wurde im Jahre 1914 in Großbritannien gegründet, und der Grundstein für die Londoner Moschee wurde 1924 gelegt. Dem folgend wurden Ahmadiyya-Missionen und Moscheen in Nord- und Südafrika, dem Fernen Osten, der Pazifikregion, Ost- und Westafrika sowie einer großen Anzahl von europäischen Ländern gegründet. Die derzeitige Hauptverwaltung der Gemeinde befindet sich in Rabwah, Pakistan. Größere Gemeinden der Ahmadiyya Muslim Jamaat bestehen in Pakistan, Indien, Bangladesch, Indonesien, Ghana, Nigeria, Gambia, Sierra Leone, Kenia, Tansania, Mauritius, Großbritannien, Deutschland, Kanada und den USA. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine absolut friedfertige, tolerante islamische Reformgemeinde. Sie ist nicht zu verwechseln mit denjenigen Gruppierungen, die Fanatismus und Gewalt predigen. Im Gegenteil! Die Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Jamaat sind, vor allem in Pakistan, den gewalttätigen Angriffen der Mullahs ausgesetzt. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat steht für Freiheit des Glaubens ein, denn im Heiligen Qur-ân heißt es: "In Glaubensfragen darf es keinen Zwang geben." (Sure 2:257). Sie finanziert sich ausschließlich durch Spenden ihrer Mitglieder, deren Opferbereitschaft es ermöglicht, daß Krankenhäuser, Schulen und Moscheen in allen Teilen der Welt errichtet werden können und der wahre Islam, wie ihn der Heilige Prophet Mohammad (Frieden und der Segen Allah seien auf ihm) lebte und predigte, in allen Ländern der Erde verbreitet wird. Durch ihre Spenden werden vor allem Übersetzungen des Heiligen Qur-ân in 100 Sprachen ermöglicht, sowie Publikationen zahlreicher Schriften über den Islam, die zum großen Teil kostenlos an Interessenten abgegeben werden. Sie erstrebt keine politische Macht, sondern steht für die Trennung von Politik und Religion ein und fordert die Menschen auf, sich selbstlos zum Wohle der Menschheit einzusetzen und durch Wort und Tat den Einzigen Gott zu verehren und Ihm zu folgen, um ein reines Leben im Diesseits und die Schönheiten des Jenseits genießen zu können. Was ist Islam?Was ist Islam?
Islam bedeutet, wörtlich übersetzt, „Friede, Preisgabe des eigenen Willens“; und in gutem Einvernehmen und in Übereinstimmung mit Gott zu sein. Die Bedeutung der Bezeichnung Islam ist die Erreichung eines Lebens in perfektem Frieden und ewiger Glückseligkeit durch völlige Preisgabe an den Willen Gottes. Der Qur-ân (5:4) – das Heilige Buch der Muslime – erklärt es als eine Religion, deren Lehren in Harmonie mit der Natur des Menschen stehen. Islam, nach Aussage des Qur-ân, ist die Vervollkommnung der von Gott zu Beginn aller Zeiten und Welten eingeleiteten Religion, durch Seine Übermittlung des Qur-ân-Textes an den Heiligen Propheten Muhammad – Friede und der Segen Gottes sei mit ihm. So wie man einem Kind das Alphabet lehrt, so hat Gott der Welt nach und nach, Stück um Stück, die Religion dargelegt, indem Er Seine Propheten zu verschiedenen Zeiten im Zeitalter der Menschheit zu den unterschiedlichen Völkern geschickt hat. Als der Mensch in seiner Welt die Stufe des Verständnisses erreicht hatte, in der es nur noch der letzten Lehrstunde bedurfte, sandte Gott durch den Heiligen Propheten – Friede und der Segen Gottes sei mit ihm – das letzte und vollständige Buch. Dieses Buch berichtigt nicht nur die Irrtümer, die ihren Weg in die verschiedenen Religionen gefunden hatten, sondern es predigt auch Wahrheiten, die bis zu diesem Zeitpunkt, aufgrund besonderer Umstände der menschlichen Gesellschaft oder der früheren Stufe ihrer Entwicklung, noch nicht gepredigt werden konnten. Zur gleichen Zeit sammelt es in sich alle Wahrheiten, die sich je in einer Gottesoffenbarung befunden haben, und die je einem Volke zur Anleitung der Menschheit gewährt worden ist. (Der Qur-ân 98:4). Letztlich erfüllt es alle geistigen und moralischen Anforderungen einer immer weiter fortschreitenden und sich entwickelnden Menschheit. Das ist der Islam, der fälschlicherweise Mohammedanismus genannt wird. Gemäß dem Islam ist der Zweck des Lebens des Menschen seine vollständige Entwicklung. Der Islam unterstützt nicht die Lehre und Idee, der Mensch sei in Sünde geboren. Er lehrt, dass jeder Mensch in sich die Quelle zur perfekten Entwicklung hat. Es ist ausschließlich eine Sache der eigenen Person, ob man sein Glück findet oder verspielt. „Wahrlich, Wir haben den Menschen in schönstem Ebenmaß erschaffen,“ sagt der Heilige Qur-ân (95:5). Die Grundlehre des Islam ist die Einheit der Gottheit. Da ist keiner würdig der Verehrung und Anbetung als der Eine und Einzige Gott, und Muhammad ist Sein Prophet. Er ist frei aller Mängel; heilig und transzendent. Er ist Allgütig, Allgnadenvoll und Allmächtig. Er hat keine Partner oder Teilhaber, Er zeugt nicht, noch wurde Er gezeugt; denn dieses sind die Merkmale der vergänglichen und schwachen Menschheit. Mehr noch, der Islam hilft uns, ein dauerhaftes Verhältnis mit und zu Gott aufzubauen und Ihn während unseres weltlichen Lebens auf der Erde als einen Helfer zu nehmen und zu vergegenwärtigen, der uns in unseren Bemühungen und Unternehmungen zur Seite steht. Diese Einheit Gottes ist die erste und wichtigste Säule des Islam und jede andere Glaubensanschauung baut darauf auf. Islam verlangt den Glauben an alle Propheten, einschließlich Abraham, Moses, Jesu, Krishna, Buddha, Konfuzius und Zoroaster as. Wir betrachten sie alle, und viele mehr hier nicht Aufgeführte, als Lehrer der Himmel, geboren, um den Menschen zu reformieren und zu erneuern und ihn zu Gott zu führen. Anhänger einiger anderer Religionen mögen es als einen Akt der Frömmigkeit betrachten, wenn sie die Propheten anderer Religionen mit unhöflichen Worten belegen oder mit Schmähungen überhäufen; jedoch würde ein Muslim auch nur die geringste Unhöflichkeit gegenüber dem Gründer eines anderen Glaubens zeigen, so tut er das auf Kosten seines eigenen Glaubens. Er hat, nachdem er den Namen eines Propheten erwähnt hat, den höflichen Segen zu sprechen: „Alaihis-Salam = Friede sei mit ihm!“ So stiftet der Islam Frieden zwischen allen Religionen. Wir ziehen keine Grenzen der Benachteiligung. Alles, was wir hinzufügen, ist, dass der Heilige Prophet – Friede und der Segen Gottes sei mit ihm – gleichfalls ein großer Lehrer und ein Prophet Gottes war. Anhand der Größe und Bedeutung und dem Umfang seiner Arbeit, betrachten wir ihn als den Größten aller. Jedoch glauben wir nicht, dass die göttliche Tür der Voraussage und die Tür der Verständigung mit dem Schöpfer für die Zukunft geschlossen sind. Ein jeder hat heute den Fußspuren des Meisters aller Propheten, Muhammad – Friede und der Segen Gottes sei mit ihm – zu folgen. Unser eigenes Zeitalter ist nicht ohne eigenen Zeugen verlaufen. In der Person Hazrat Ahmads, dem Verheißenen Messias und Mahdi, haben wir den Propheten unseres Zeitalters, dessen Alleinaufgabe es war, die Menschheit dem Islam zuzuführen. Das ist der Grund, warum wir Hazrat Muhammad – Friede und der Segen Gottes sei mit ihm – als „das Siegel“ der Propheten betrachten. Ohne sich Hazrat Muhammad – Friede und der Segen Gottes sei mit ihm – zu unterwerfen, kann niemand Führer oder Lehrer der Menschheit sein. Islam ist keine tote Religion voller Erdichtungen und wunderbaren Erzählungen aus der Vergangenheit. Es ist eine Religion voller Leben zum Nutzen der gegenwärtigen Generation. Der Allwissende, Allgewaltige Gott ist sehr lebendig für jene Seiner Diener, die aufrichtig nach Seinem Glauben streben, und die Er mit einem der vier Stadien ehrt: Prophet, Heiliger, Märtyrer, Gerechter (Der Qur-ân 4:69). Es bestätigt auch einwandfrei und ohne Zweifel, dass der Islam die alleinige Religion der Gegenwart ist. Der Heilige Qur-ân ist die Schrift der Muslime. Dieses Wort Gottes wurde vor eintausendvierhundert Jahren dem Heiligen Propheten Muhammad – Friede und der Segen Gottes sei mit ihm – offenbart, und es wurde intakt und ohne die geringste Veränderung bis in die Gegenwart behütet. Es gibt zahllose Muslime, die den gesamten Text des Buches auswendig kennen. So wie wir an alle Propheten glauben, glauben wir, dass alle Religionen ihren Ursprung in der Wahrheit hatten. Im Verlauf der Zeit wurde die Wahrheit entweder vergessen oder sie wurde mit menschlichen Erfindungen überlagert. Mehr noch, einige dieser Belehrungen waren lokaler oder vorübergehender Natur, doch wurde ihnen später ein allgemeingültiger Charakter übereignet. Wir glauben, dass der Heilige Qur-ân alle diese Lehren von beständiger Natur erhält und einschließt, sowie dass zusätzliche Lehren geliefert werden, die die Bedürfnisse der Völker aller Länder erfüllen und die ihnen während des niemals endenden Vormarsches in den Fortschritt helfen. Die Einrichtung wahrer Demokratie und allumfassender Bruderschaft ohne Benachteiligung durch soziale Stellung, Glauben, Hautfarbe und Herkunft ist das einzigartige Kennzeichen des Islam. Abstammung, Reichtümer und Familienehren sind zufällige Dinge, Tugend und der Dienst an der Menschheit sind Angelegenheiten von wirklichem Verdienst. Der Islam hat nicht nur die prächtigen Grundsätze der Demokratie vorgelegt und vorgetragen, sondern auch erfüllt und in das Leben und die Handlungen der menschlichen Gesellschaft eingeführt. Es gibt fünf Säulen des Islam. Bekenntnis zum Glauben in die Einheit Gottes; und in die göttliche Botschafterfunktion Hazrat Muhammads; feststehende, tägliche Gebete; Fasten während des Fastenmonats Ramadan; feststehende Almosenspenden und milde Gaben; eine einmalige Pilgerfahrt während des eigenen Lebens zu dem Heiligtum in Mekka, vorausgesetzt die Umstände erlauben es. Glauben ohne Handlung ist toter Buchstabe. Glauben an sich ist unzureichend, es sei denn, er wird in Handlungen verwandelt. Ein Muslim glaubt an seine eigene, persönliche Verantwortlichkeit für seine Tätigkeit während dieses Lebens und dem „Leben danach“, d.h. nach dem Tode. Jeder muss seine eigene Bürde tragen, und niemand kann die Sünden anderer büßen. (2:287; 53:39) Folgende sind einige der ausgeprägten Kennzeichen des Islam:
Gemäß dem Islam ist das Leben nach dem Tode eine Fortsetzung des Lebens auf der Erde. Himmel und Hölle beginnen bereits in diesem Leben. Himmel ist ewig und immerwährend, während Hölle nur vorübergehend empfunden wird. Hölle ist, bildlich gesprochen, das Krankenhaus der Seele, die medizinische Hilfe benötigt. Sobald die Seele geheilt ist, geht sie über in das Stadium des Himmels. Himmel ist die Erlangung eines Lebens von immerwährendem Fortschritt und vollständiger Freude und Glückseligkeit durch die Vereinigung mit Gott, und durch die Entwicklung der edlen, geistigen Eigenschaften und den unbegrenzten Fähigkeiten, die dem Menschen eingeprägt wurden. Der Zustand nach dem Tode ist ein Abbild des geistigen Zustandes in diesem Leben.
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